Neuberger für NEUBERG
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15.01.2019

Bürgerversammlung - Bericht des Erlenseer Bürgerforums über den Abend

Am 15. Januar 2019 fand in Neuberg eine Bürgerversammlung mit dem Thema "Informatikonen zu den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie“ statt.

Das Erlenseer Bürgerforum hat auf Facebook einen Bericht dieses Abends veröffentlicht, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

„Wer heute auf der Bürgerversammlung in Neuberg anwesend war, konnte die gereizte Stimmung spüren.....

Die Beantwortung der Fragen wiederholten sich teilweise wieder aus den vorherigen Bürgerversammlungen und die Argumente kamen wohl nicht so ganz an.

Viele haben ihr Unverständnis für die Torten bzw. Diagramme bekundet, aber so richtig blieben viele Fragen noch offen.

Viele Anwesende verließen das Bürgerhaus schon gegen 21:00 Uhr, weil ihnen wohl die Vorgehensweise des Gutachters, der, wie schon in früheren Berichten, immer nur wieder betonte, er sei neutral und er alleine hätte das bewertet.

Herr Weiß von den Neubergern für Neuberg nahm die Studie in einer 20 minütigen Rede auseinander bzw. fragte nach fehlenden Zahlen und kritisierte an dern einen oder anderen Stelle, die Unvollständigkeit.

Ein ehemaliger Bürger aus Erlensee gab in seiner kurzen Rede kund, daß die Neuberger für ihr Neuberg kämpfen soll....

Interessant war zu erfahren, was Neuberg alles an Leistungen gestrichen hat: Seniorenbeirat, Neuberger Mobil usw.

Ein ehemaliger Gemeindevertreter fragte nach, warum das Land vorschreiben würde, daß NUR in einer Fusion eine Schuldenentlastung vorgenommen wird und nicht in jeder Kommune einzeln, denn das Geld scheint vorhanden zu sein. Gleichzeitig verwiese er auch auf den Bau der Kläranlage, der nur mit einem Zusammenarbeit mit Erlensee vom Land gefördert wurde.

Viele fragten sich, warum das große Erelnsee überhaupt das kleine Neuberg brauchen würde.....
Und auch die vielen schnippigen Bemerkungen von einer Erlenseer Politikerin, wurden vorgetragen bzw. es wurde vor den Stadtverordneten gewarnt.

Interessant war die Aussage von BM Erb, daß man erste einmal wieder Leute finden müßte, die bereit wären sich in der Politik zu engagieren. Und natürlich würden die Leute, die etwas leisten auch nach oben auf die Liste der Kandidaten gesetzt werden. ..... und da würde es keine Rolle spielen ob es ein Neuberger oder Erlensee wäre.

Und wir sollten uns alle endlich von dem Gedanken entfernen, daß die beiden Orte noch existent wären. Wenn die Fusion beschlossen ist, gibt es kein Neuberg und kein Erlensee mehr.

Herr Gierhake ging noch auf manche fehlerhaften Behauptungen ein, die in FB die Runde machen.

In einem Punkt muß man nicht diskutieren, egal was jetzt der eine oder andere kommentieren wird. Die Aussage der Kosten für die Umtragung auf einen neuen Ortsnahmen, ist an den Haaren herbei gezogen. Als die IBANS eingeführt wurden, hat sich auch keiner beschwert. Als die PLZ sich geändert haben, hat sich niemand beschwert. Und was alles umgeschrieben werden befindet sich auf der Seite von Oberzent, die in Sachen Fusion die Pioniere sind.....

Bei Ender Versammlung wurde durch Peter Holzapfel angekündigt, daß am Mittwoch 23.01.2019 die Entscheidung in der Gemeindevertretung fallen wird und alle recht herzlich eingeladen sind. Sollte es nicht zu einem positiven Ergebnis kommen, dann wäre die Angelegenheit hinfällig.

Die Stimmung bei den Neubergern konnte man richtig spüren und viele murmelten nach dieser Veranstaltung, daß sie jetzt für NEIN stimmen würden.

Neutral betrachtet, war dieser Abend wirklich wenig informativ.“



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Zitate

Was sagen Neubergerinnen und Neuberger zur Fusion? Oder zur Bürgerinitiative? Wie ist ihre Meinung zur Machbarkeitsstudie? Wie empfanden sie die Bürgerversammlung? Und was sagt die Poltiik dazu? Wir haben Meinungen von... mehr

 

Wer wir sind:

„Neuberger für Neuberg“ ist eine Bürgerinitiative, die sich als kritische Stimme zu der beabsichtigten Fusion von Neuberg und Erlensee sieht. Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern Neubergs Platz und Stimme geben, die der beabsichtigten Fusion skeptisch oder auch ablehnend gegenüberstehen.

Die Initiative ist überparteilich, privat und unabhängig.

Ob die mit dem Vorhaben beabsichtigten Vorteile und Synergien auch für den kleineren Fusionspartner gelten werden, steht in den Sternen. Die möglichen Nachteile durch den Verlust der Selbständigkeit weigen schwer: Entscheidungen wie der Erhalt der Kinderbetreuungsmöglichkeiten in Neuberg sowie der kurzen Wege der Bürger zu den Bauhöfen oder zum Rathaus müssen aber auch künftig in Neuberg getroffen werden. Dafür sind ein eigenes Parlament und ein eigener Bürgermeister unverzichtbar. Nur wer vor Ort verwurzelt ist, kennt auch die Probleme der Menschen

Allein durch die Machtverhältnisse in einer gemeinsamen Stadtverordnetenversammlung wird deutlich, wessen Interessen im Zweifel mehr Gewicht haben werden: Bei einer Fusion stünden in einer Stadtverordnetenversammlung aber einer Stimme aus Neuberg drei Stimmen aus Erlensee gegenüber.

Wir freuen uns über jeden Interessenten. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie Fragen haben oder mehr über uns wissen möchten.

Wenn Sie uns unterstützen oder sonst als Mitglied der Bürgerinitiative aktiv werden möchten, können Sie uns gerne mit Hilfe des Kontaktformulars eine E-Mail schicken. Gerne nehmen wir Sie auch in die nachstehende Mitglieder- und Unterstützerliste auf.


Mitglieder und Unterstützer/innen

Katharina Allendorf, Walter Bernges, Dr. Lars Bohnen, Claudia Boncori, Harald Daneke, Sylvia Daneke, Karin Dillmann, Marion Effenberger, Wolfgang Effenberger, Christoph Esch, Melanie Esch*, Susann Faulstich, Dagmar Fischer-Weiß, Herbert Flötenmeyer*, Gisela Gallmeier, Jochen Gallmeier, Karin Galonska, Peter Galonska, Silvia Goetz, Volker Goetz, Harald Günther, Wilma Günther, Herbert Haas, Bernd Hackel, Sybille Hackel, Heike Hain, Thomas Heck, Dieter Heitzenröder, Jörg Heitzenröder, Alfred Herms*, Vanessa Hinterschuster, Agnes Hopp-Heck, Andrea Hüller, Silke Kemmerer, Stefan Kemmerer, Martin Kleffmann, Raphael Koscielny, Sascha Kunst, Martina Kunstein, Bernd Limbach, Salvatore Madeo, Jochen Meissner, Monika Meissner, Mike Merz, Juliane Meyke, Judith Mikolon, Maik Mikolon, Andreas Möhn, Dr. Berit Presse, Dr. Stefan Presse, Hubert Proba, Marion Proba, Britta Reich, Thorsten Reinke, Ingrid Scharfenorth, Christian Schmidt, Gregor Schmidt, Sabrina Schmidt, Dr. Klaus-Rainer Schulze, Petra Seeger, Nicole Seibert, Ralph Seibert, Carmen Seibold, Mario Seibold, Lucia Siebeck, Olaf Siebeck*, Marion Stein, Ben Vieth, Ronja Vieth, Gerlinde Volz, Yvonne Wachowski-Bohnen, Andreas Weiß*, Karin Wittlich

 * = Gründungsmitglieder